Spiele

     

        

 

Kinderspiel des Jahres 2018

Die Drackenkinder haben einen ungewöhnlichen Schatz entdeckt: eine Eis-Säule mit eingefrorenen Funkelsteinen. Die wollt ihr natürlich gerne haben. Zusammen mit Papa Drache entfernt ihr einen Eis-Ring nach dem anderen und bringt die Eis-Säule zum Schmelzen. So purzeln di Funkelsteine herunter. Aber aufgepasst: Ihr könnt nur bestimmte Funkelsteine einsammeln. Wer besitzt am Ende die meisten Funkelsteine?

 

 

  

Kinderspiel des Jahres 2017

Schnipp dich zum Sieg!
Mit einem coolen Fingerschnipp bewegst du deinen Pinguin durch die Räume der Ice-School. Dein Ziel: Entweder alle Fische deiner Farbe einsammeln oder andere Pinguine zu fangen, bevor diese ihre Fische einsammeln können. Dafür gibt es Punkte.
Wie gut bist du im Schnippen? Denn nur mit der richtigen Technik schnippst du deinen Pinguin in die richtige Bahn und ergatterst dir somit die meisten Punkte für den Triumph.

 

 

 

 

 

Kinderspiel des Jahres 2016

Bei Stone Age Junior begleiten bis zu vier Spieler die beiden Steinzeitkinder Jono und Jada auf einem atmosphärisch und detailliert gestalteten Spielplan bei einer Reise in die Vergangenheit. Zug um Zug entdecken sie dabei, wie die ersten Menschen sesshaft wurden. Auf ihrem Weg ins Stone Age sammeln sie Nahrung und Waren, lernen zu tauschen und zu bewahren und bauen letztlich ihre erste eigene Hütte.

Autor Marco Teubner entlässt die jungen Spieler in die Steinzeit mit leichten Regeln, die Stone Age Junior schnell spielbar machen. Besonders spannend – vor allem auch für Erwachsene, die mit den Kindern am Spieletisch sitzen – sind verdeckte oder vertauschte Elemente, die von Memo-erprobten Kindern oft schneller erkannt und gelöst werden als von den Großen.

Natürlich kann auch die Junior-Version von Stone Age mit einer Reihe von taktischen Möglichkeiten aufwarten, die die jungen Spieler etwas herausfordern und das Spiel gekonnt abrunden: So muss die Stone Age-Jugend abwägen, wann für den Hüttenbau die Hilfe von Guff, dem Hund, benötigt wird. Oder kann der Hüttenbau aus eigener Kraft bewältigt werden? Und die Hilfe von Guff wird für später aufgespart? Aber Vorsicht! Vielleicht ist es später schon zu spät und Guff unterstützt ein anderes Steinzeit-Kind.

 

 

 

 

 

 

Kinderspiel des Jahres 2015

Spinderella ist eine dreidimensionale Waldneuheit mit einzigartigen Seil- und Spielzügen. Die Spinnenbrüder Roberto und Klaus seilen ihre Schwester Spinderella am Faden bis tief hinunter, wo am Waldboden die Ameisenstrassen verlaufen. Dort mischt das Spinnenmädchen den Ameisenmarathon auf, dessen Sieger die Spieler im Spielverlauf ermitteln. Während dabei jeder Spieler versucht, seine drei Ameisen als Erster ins Ziel zu bringen, fängt Spinderella von oben die eifrigen Krabbler der Mitbewerber immer wieder ab. Dazu muss es ihr gelingen, auf Tuchfühlung mit den kleinen Marathonläufern zu gehen.
Ein mobiles, ausgehöhltes Rindenstück, das den Ameisen als Schutzschild dient, wird so zur hart umkämpften Trophäe der Termiten. Allerdings sind Ameisen darunter nicht nur sicher, sondern auch in ihrer Vorwärtsbewegung blockiert. Bei jedem Spielzug entscheiden drei Würfel und der aktive Spieler darüber, ob Spinnen oder Ameisen und vielleicht auch das Rindenstück bewegt werden. Wer mit Spinderellas Hilfe eine fremde Ameise schnappt, schickt diese zurück an den Start und darf selbst zusätzlich (nochmals) eine eigene Ameise vorwärts bewegen. Sieger ist, wer (als Erster) seine drei Ameisen ins Ziel gebracht hat.
Für 2 bis 4 Spieler ab 6 Jahren; Spieldauer: ca. 20 Minuten

 

 

 

Spiel des Jahres 2015

Womit vertreibt sich die ägyptische Oberschicht die Zeit? Mit Wetten!

Und zwar auf Kamelrennen und dies Kamelrennen ist zudem nicht so, wie man es sich normalerweise vorstellen würde, denn hier laufen die Kamele auch gern mal huckepack.

Geschwindigkeit und das gerade rennende Kamel werden durch eine auf dem Kopf gestellte Würfelpyramide bestimmt. Alles ist hier somit etwas anders und irgendwie auch ein wenig verrückt.

Was hat jetzt aber die Oberschicht von dem ganzen Trubel? Geld! Aber nur, wenn sie auf das richtige Kamel gewettet hat.

 

 

 

 

Kinderspiel des Jahres 2014

 Es ist eine gelungene Rückkehr des Spielwarengiganten Mattel in den Gesellschaftsspielesektor. Für dieses Jahr hat die Jury das Spiel des Jahres in Hamburg Geister, Geister, Schatzsuchmeister zum Kinderspiel des Jahres 2014 gekürt. Das Kinderspiel ab 7 Jahre von Brian Yu ist für 2 – 4 Spieler und dauert ca. 30 Minuten.

In dem Kinderspiel müssen die Spieler mit ihren Figuren in ein Geisterhaus erkunden und dort wertvolle Juwelen finden. Dabei müssen sie zusammenarbeiten, denn jede Bewegung lässt Geister erscheinen und nur zusammen können sie sich den Schatz holen.  Spannende Würfelduelle sind dabei Grundlage des Balanceaktes zwischen Schatzjagd und spukenden Geistern. Die besondere Herausforderung ist, dass die Kinder das Spiel zusammen verlieren oder gewinnen und so jeder Schritt eines Spielers eine Auswirkung auf alle hat.

 

 

 

Spiel des Jahres 2013

Hanabi ist japanisch und bedeutet Feuerwerk.
Hanabi ist ein kooperatives Spiel, das heißt alle Spieler spielen zusammen in einem Team. Die Spieler müssen die Feuerwerkskarten nach Farben und Zahlen geordnet ausspielen. Dabei sehen sie jedoch ihre eigenen Handkarten nicht, und so ist jeder auf die Hinweise seiner Mitspieler angewiesen. Hanabi zeichnet sich durch eine hohe Orginalität und einen spannenden Spielverlauf aus.

Informationen zum Spiel:
Spieleranzahl: für 2 bis 5 Spieler
Spielalter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Minuten
Spielinhalt: 60 Spielkarten & 12 Chips

 

 

 


                                                      

Kinderspiel des Jahres 2013

Der verzauberte Turm ist das Gefängnis der Prinzessin, in das sie der Zauberer Rabenhorst gesperrt hat. Robin würde die Prinzessin gerne befreien, doch er hat den Schlüssel nicht: Der Zauberer hat ihn im Wald versteckt. Nur er kennt das Versteck. Jetzt geht es darum, das Versteck und somit den Schlüssel vor dem Zauberer zu finden und die Prinzessin zu befreien. Doch: Der Turm hat sechs Vorhängeschlösser und nur in eines passt der Schlüssel. Wählt man das Falsche, geschieht nichts und der Zauberer versteckt den Schlüssel an einem anderen Ort wieder. Entscheidet man sich jedoch für das richtige Schloss, hüpft die Prinzessin vor lauter Freude aus dem Turm.

Das Spiel ist spannend und macht Spass. Es gilt: Alle gegen den Zauberer. Ein Spieler ist der Zauberer, die anderen spielen als Team für Robin. Nun wird gewürfelt: Der Zauberer wirft den Figurenwürfel, die Spieler des Teams Robin würfeln reihum mit dem Zahlenwürfel. Erreicht man das Versteck, macht es «klick» und der magnetische Schlüssel klebt an der magnetischen Figur. Jetzt darf man versuchen, die Prinzessin zu befreien.

Der Spielverlauf ist relativ simpel. Es gilt aber aufzupassen, welche Schlösser bereits erprobt sind!

 

  Weitere Spiele des Jahres sind auf der Homepage

  von Wikipedia zu finden:

  http://de.wikipedia.org/wiki/Spiel_des_Jahres